Bildräume | Bildträume – zwischen Natur und Konstruktion

(Inszenierte Fotografien, Video)

Diese künstlerische Arbeit verbindet analoge Fotografie mit KI-generiertem Video. Ausgangspunkt sind zwei inszenierte Fotografien, die ich in der Luxemburgischen Schweiz im Wald aufgenommen habe. Die Natur und mystische Symbole wie Ei, Vogel, Nebel sind die zentralen Motive, sie sind uralte Bedeutungsträger menschlicher Kulturgeschichte. Die Videosequenzen kommen immer wieder zu diesen Fotografien – und damit (symbolisch) zum Ursprung – zurück.

Die visuellen Transformationen, Bildfolgen und atmosphärischen Verdichtungen habe ich gezielt gelenkt, weiterentwickelt und in mehreren Schritten aufwendig gestaltet. Die KI fungiert so nicht als autonome Produzentin von technischen Bildern, sondern als Werkzeug innerhalb eines kontrollierten schöpferischen Prozesses. Es entsteht eine visuelle Erzählung zwischen Naturfotografie, digitaler Kunst und künstlicher Intelligenz.

Der Wald – Das Ei

(Inszenierte Fotografie, Bildhauerei)

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Membrane

(Performance)

Dünne Abtrennung oder Umhüllung, Fähigkeit zur Schwingung und zur selektiven Durchlässigkeit – das ist eine Membrane, die sich wie eine Haut ausdehnt und dabei flexibel bleibt.

Die einmalig stattfindende Performance inmitten der Abgeschiedenheit eines Waldes spielt mit diesen Fähigkeiten eines Materials, nutzt es zugleich als Fläche, welche das Licht-Schattenspiel der umliegenden Bäume reflektiert.

Radikale Harmonie

(Makro-Fotografie)

Ist die Hinwendung zum „Schönen“ und „Harmonischen“ – Aspekte, die der Natur immanent sind – eine Idealisierung der Natur, Abkehr von der Wirklichkeit, einfach nur Kitsch, angesichts von drängenden globalen Problemen gar überflüssig?

Oder geht es dabei um die Wertschätzung des Lebens, um einen kurzen Moment von Ruhe und Akzeptanz des Vergänglichen, um eine Auszeit von den andauernden (visuellen) Schreckensmeldungen, die uns täglich über die Medien erreichen?

Kein Fisch

(Makro-Fotografie)

Die Fotografieserie spielt mit der Grenze zwischen Pflanzen- und Tierreich und zelebriert diesen scheinbaren Widerspruch.

Der Faden – das Netz

(Makro-Fotografie, Bildhauerei)

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Finsternis

(Nacht-Fotografie)

Wie Blumen, die an unerwarteten Orten blühen, so entfalten diese Äste ihre Transparenz in der Dunkelheit der Nacht. Der Ort des Geschens spielt nicht wirklich eine Rolle, der Glanz der Finsternis erglüht überall, wo Natur passiert.

Über aktuelle und vergangene Ausstellungen informiere ich auf dieser Website.

Erfahren Sie mehr (aber wirklich nur ein kleines bisschen mehr) über mich.

Kunst ist Kommunikation und auch das Schweigen erzählt eine Geschichte. Wenn Sie gerne etwas mitteilen möchten, erreichen Sie mich am besten per Mail.

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